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Secrets dHistoire - Un homme nommé Jésus (Intégrale)


Depuis notre précédent épisode de « Secrets d’Histoire » sur Jésus, de nouvelles découvertes archéologiques ont été faites. L’histoire est en perpétuel mouvement et nous apporte son lot d’étonnants rebondissements.

Dans ce numéro exceptionnel de « Secrets d’Histoire », Stéphane Bern nous emmène dans une nouvelle enquête sur Jésus, l’homme, le Prophète avec les vérités avérées par de nombreux chercheurs et les mystères qui entourent encore sa vie et son culte. L’existence de Jésus comme l’attestent de multiples témoignages, textes païens comme religieux, est difficilement contestable.

Au-delà des mystères de la nativité, des paroles et des actes du Prophète, des miracles accomplis par celui qui se dit fils de Dieu selon les Évangiles, qui était l’homme? Charismatique: cela ne fait aucun doute mais aussi colérique et parfois violent contre ceux qui le trahissent. Compatissant et généreux, son message va bouleverser les ordres religieux établis mais aussi façonner de nouveaux équilibres politiques, défaire des Empires et unir des peuples pour créer des nations nouvelles.

Stéphane Bern et « Secrets d’Histoire » vous entraînent des rives du Lac de Tibériade, dans le désert de Judée, aux bords de la Mer Morte de Nazareth à Jérusalem, de la naissance de Jésus à sa crucifixion, jusqu’à Reims, où le roi Clovis se fait baptiser pour créer ce qui deviendra plus tard une nouvelle nation et inaugurer ainsi une longue lignée de rois chrétiens.

Lügen und Wahrheiten über Gentechnik | Doku | ARTE


Der wissenschaftlich fundierte Politthriller über gentechnisch veränderte Organismen (GVO) räumt mit Halbwahrheiten auf und bereichert die unverzichtbare Debatte über die Ernährung der Weltbevölkerung und den Schutz von Gesundheit und Umwelt mit sachlichen Argumenten.

Seit 20 Jahren werden gentechnisch veränderte Organismen (GVO) weltweit angebaut. Durch Manipulationen am Erbgut lässt sich insbesondere der Ertrag von Pflanzen steigern. Doch der Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft ist weltweit stark umstritten. Umso aufgeheizter ist die Debatte; die Unterscheidung zwischen Fakten und pseudowissenschaftlichen Argumenten fällt zuweilen schwer. Was stimmt, was ist erfunden? Wo liegt die Wahrheit über die Grüne Gentechnik? Durch Gentechnik entwickeln Pflanzen eine höhere Resistenz gegen Insekten oder Herbizide wie Glyphosat. Doch auch die Schädlinge entwickeln eine Immunität gegen die Pestizide, und die Dosen müssen zur Beunruhigung von Gesundheitsexperten erhöht werden. Im Jahr 2015 wurde Glyphosat von der Weltgesundheitsorganisation als „wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen” eingestuft. Monsanto widersprach und berief sich auf eine deutsche Studie, die zwischen Krebs und Glyphosat keinen Zusammenhang fand. Trotzdem sorgen sich Verbraucher zunehmend um ihre Gesundheit, die Umwelt und das Übergreifen der GVO auf traditionelle Pflanzen. Um die Verbraucher zu beruhigen, entwickeln die Forscher nun gentechnisch veränderte Lebensmittel mit offensichtlichen Vorteilen – wie den Goldenen Reis, der mehr Vitamin A enthalten soll als seine natürlichen Verwandten. Ist Gentechnik nun ein Fluch oder ein Segen? Der Film, der in elf Ländern auf vier Kontinenten gedreht wurde, geht der Gentechnik und den damit verbundenen Fragestellungen auf den Grund und lässt Wissenschaftler, Landwirte, Lebensmittelhersteller und Züchter von genmanipulierten Pflanzen und Tieren zu Wort kommen.

Dokumentarfilm, Regie: Frédéric Castaignède (F 2015, 101 Min) 

►Video auf Youtube verfügbar bis zum 18/06/2021
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Faszination Universum: Die Reise zum Rand der Welt | Harald Lesch | Ganze Folge Terra X


Die Weiten des Universums scheinen grenzenlos. Die Unendlichkeit können wir mit unserem Verstand nicht erfassen. Gibt es vielleicht doch eine Grenze? Harald Lesch wagt den Blick zum Rand der Welt.
Kein Objekt ist je weiter in den Weltraum vorgedrungen als die unbemannten Raumsonden Voyager 1 und 2. Seit über 40 Jahren sind sie unterwegs und senden noch immer Informationen vom Rand unseres Sonnensystems zur Erde. Inzwischen haben beide den interstellaren Raum erreicht – eine so weite Reise hatten die Entwickler selbst nicht vorgesehen. Doch auch diese Sonden werden erst in circa 30.000 Jahren in den Einflussbereich des nächsten Sterns gelangen.

Im 16. Jahrhundert glaubten selbst die Gelehrten, die Sterne würden auf kristallenen Sphären um die Erde kreisen. Giordano Bruno, ein Priester, der diese Vorstellung zu bezweifeln wagte, bezahlte seine Weitsicht mit dem Leben. Seine Idee eines unendlichen Universums war nicht unbegründet. Doch er hatte nicht die Möglichkeiten, seine Vorstellungen zu beweisen. Es fehlte eine Messlatte, mit der man die Entfernungen zu den Sternen hätte bestimmen können.
Noch Anfang des 20. Jahrhunderts glaubten Astronomen, unsere Milchstraße sei die einzige Galaxie im Universum. Erst die Arbeit einer klugen Frau sollte daran etwas ändern. Henrietta Swan Leavitt durfte, wie viele ihrer Zeitgenossinnen, nur wissenschaftliche Hilfsarbeiten übernehmen. Sie zählte Sterne auf Fotoplatten und lieferte den Astronomen die Daten zu. Bei der mühsamen Auswertung unzähliger Abbildungen des Himmels fiel ihr etwas auf: Bestimmte Sterne ändern regelmäßig ihre Helligkeit. Mit ihrer Beobachtung lieferte Henrietta Leavitt die Grundlage für die Vermessung des Universums. Mit modernen Teleskopen vermessen wir den Kosmos immer genauer. Das bekannteste von ihnen: das Hubble-Weltraumteleskop. Kann es uns auch Botschaften vom Rand des Universums übermitteln?

Dieses Video ist eine Produktion des ZDF.

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Alle Filme und Infos zu Terra X gibt es hier – terra-x.zdf.de/#xtor=CS3-82

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Historia prohibida de la humanidad (en busca de la Atlantida)


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Michael Cremo y Richard Thompson escribieron hace algunos años el libro Forbidden Archeology (Arqueología Prohibida) en donde argumentan que existen una gran cantidad de evidencia científica que apoya la idea de que la humanidad ha existido por mucho más tiempo del que actualmente se estima.

La arqueología académica no considera válidos los argumentos de Cremo y Thompson, y los ha calificado de «creacionistas» (aunque, a decir verdad, Cremo ha reconocido que él es un «creacionista hindú o védico», que nada tiene que ver con el creacionismo fundamentalista cristiano, por lo que el rótulo no es del todo correcto), pero sin refutar sus hallazgos o argumentos.

Our Planet | High Seas | FULL EPISODE | Netflix


Experience our planets natural beauty and examine how climate change impacts all living creatures in this ambitious documentary of spectacular scope.

In this episode: Venture into the deep, dark and desolate oceans that are home to an abundance of beautiful — and downright strange — creatures.

For more about the High Seas please visit www.ourplanet.com/en/video/how-to-save-our-high-seas

Download free educational resources at www.ourplanet.com/en/schools-and-youth

US Rating: TV-PG. Parental guidance suggested.

SUBSCRIBE: bit.ly/29qBUt7

About Netflix:
Netflix is the worlds leading streaming entertainment service with over 167 million paid memberships in over 190 countries enjoying TV series, documentaries and feature films across a wide variety of genres and languages. Members can watch as much as they want, anytime, anywhere, on any internet-connected screen. Members can play, pause and resume watching, all without commercials or commitments.

Our Planet | High Seas | FULL EPISODE | Netflix
youtube.com/Netflix

Deadliest Journeys - Benin: Cotton At All Costs


In northern Benin, each year from October to January, DRAMANE and ZACHARI, drivers of rattling trucks survive only to the rhythm of the cotton harvest. Like them, hundreds of drivers are trying to profit from this white gold which represents nearly 40% of BENINs exports to rich countries. But in this very poor country, the cultivation of cotton dramatically impoverishes the soils of the countryside… Because the immaculate flower requires astronomical quantities of water to grow… water which in Benin is sorely lacking for the inhabitants who walk for kilometers on foot to find some… In this painful context, ZACHARI fights to load the meager cotton crops with a rolling wreck… DRAMAN he is seven days a week stuck behind the wheel of a huge truck, a «TITAN». He rushes to the ground, ignoring the pedestrians to deliver the port of COTONOU as quickly as possible. Even if his meager salary forces him to live on a small business, he is not the most miserable like those they meet on the road: The farmers and their children who work only to survive, the women who break stones under the blazing sun or the dockworkers who are paid twenty cents to carry a 200 kilogram bale of cotton.