Die Kelten – Kampf um Gallien | Terra X


Caesar marschiert im 1. Jahrhundert vor Christus in Gallien ein. Sein Ziel: die Unterwerfung aller keltischen Stämme. Doch Vercingetorix gelingt es, die gallischen Stämme gegen Rom zu einen.
Sieben Jahre dauert Roms Kampf um Gallien. Die letzte große Schlacht wird 52 vor Christus von Caesar und seinen Truppen geschlagen, vor der Stadt Alesia. Die Festnahme des Keltenfürsten Vercingetorix besiegelt das Schicksal der freien Kelten auf dem Kontinent. Im Jahr 58 vor Christus wendet sich der Volksstamm der Helvetier an den Befehlshaber der römischen Provinz Gallia Narbonensis. Sie wollen von ihm die Erlaubnis, durch dessen Herrschaftsgebiet zu ziehen. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch keiner ahnen, dass dies der Anfang vom Ende der keltischen Unabhängigkeit auf dem Kontinent sein würde. Sieben Jahre zieht sich der anschließende «bello gallico», der «Gallische Krieg» hin, in dessen Verlauf Caesar einen Keltenstamm nach dem anderen unterwirft. Doch im Jahr 52 vor Christus gelingt es dem Arvernerfürsten Vercingetorix, die Kelten gegen Rom zu einen. Für eine kurze Zeit sieht es so aus, als hätten die Kelten Erfolg. Doch die Hoffnung, dass ihre Kultur überleben könnte, die in Deutschland so beeindruckende Zeugnisse wie das Grab des Fürsten von Hochdorf oder die Großsiedlung in Manching hervorgebracht hat, erfüllt sich nicht. Die Kelten, von denen überliefert ist, dass sie ihre Gegner den Göttern opfern, finden in Caesar einen unerbittlichen Gegner. Als sich Vercingetorix mit seinen Kriegern in der Festung Alesia verschanzt, schließt Caesar sie mit umfangreichen Belagerungswerken ein. Als nach 30 Tagen die Nahrungsmittel ausgehen, sendet der Kelte Frauen, Kinder und Alte aus der Stadt. Doch Caesar lässt die Familien seines Feindes zwischen den Fronten verhungern. Die anschließende Schlacht, bei der sich das Kriegsglück ständig wendet, dauert vier Tage. Erst dann gelingt es den Römern, die Kelten zu schlagen. Vercingetorix zieht sich in die Stadt zurück und ergibt sich am darauffolgenden Tag. Damit ist der Aufstand beendet und ganz Gallien befriedet — zumindest bis an den Rhein.

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Faszination Universum: Die Reise zum Rand der Welt | Harald Lesch | Ganze Folge Terra X


Die Weiten des Universums scheinen grenzenlos. Die Unendlichkeit können wir mit unserem Verstand nicht erfassen. Gibt es vielleicht doch eine Grenze? Harald Lesch wagt den Blick zum Rand der Welt.
Kein Objekt ist je weiter in den Weltraum vorgedrungen als die unbemannten Raumsonden Voyager 1 und 2. Seit über 40 Jahren sind sie unterwegs und senden noch immer Informationen vom Rand unseres Sonnensystems zur Erde. Inzwischen haben beide den interstellaren Raum erreicht – eine so weite Reise hatten die Entwickler selbst nicht vorgesehen. Doch auch diese Sonden werden erst in circa 30.000 Jahren in den Einflussbereich des nächsten Sterns gelangen.

Im 16. Jahrhundert glaubten selbst die Gelehrten, die Sterne würden auf kristallenen Sphären um die Erde kreisen. Giordano Bruno, ein Priester, der diese Vorstellung zu bezweifeln wagte, bezahlte seine Weitsicht mit dem Leben. Seine Idee eines unendlichen Universums war nicht unbegründet. Doch er hatte nicht die Möglichkeiten, seine Vorstellungen zu beweisen. Es fehlte eine Messlatte, mit der man die Entfernungen zu den Sternen hätte bestimmen können.
Noch Anfang des 20. Jahrhunderts glaubten Astronomen, unsere Milchstraße sei die einzige Galaxie im Universum. Erst die Arbeit einer klugen Frau sollte daran etwas ändern. Henrietta Swan Leavitt durfte, wie viele ihrer Zeitgenossinnen, nur wissenschaftliche Hilfsarbeiten übernehmen. Sie zählte Sterne auf Fotoplatten und lieferte den Astronomen die Daten zu. Bei der mühsamen Auswertung unzähliger Abbildungen des Himmels fiel ihr etwas auf: Bestimmte Sterne ändern regelmäßig ihre Helligkeit. Mit ihrer Beobachtung lieferte Henrietta Leavitt die Grundlage für die Vermessung des Universums. Mit modernen Teleskopen vermessen wir den Kosmos immer genauer. Das bekannteste von ihnen: das Hubble-Weltraumteleskop. Kann es uns auch Botschaften vom Rand des Universums übermitteln?

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Historia prohibida de la humanidad (en busca de la Atlantida)


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Michael Cremo y Richard Thompson escribieron hace algunos años el libro Forbidden Archeology (Arqueología Prohibida) en donde argumentan que existen una gran cantidad de evidencia científica que apoya la idea de que la humanidad ha existido por mucho más tiempo del que actualmente se estima.

La arqueología académica no considera válidos los argumentos de Cremo y Thompson, y los ha calificado de «creacionistas» (aunque, a decir verdad, Cremo ha reconocido que él es un «creacionista hindú o védico», que nada tiene que ver con el creacionismo fundamentalista cristiano, por lo que el rótulo no es del todo correcto), pero sin refutar sus hallazgos o argumentos.

Deadliest Journeys - Benin: Cotton At All Costs


In northern Benin, each year from October to January, DRAMANE and ZACHARI, drivers of rattling trucks survive only to the rhythm of the cotton harvest. Like them, hundreds of drivers are trying to profit from this white gold which represents nearly 40% of BENINs exports to rich countries. But in this very poor country, the cultivation of cotton dramatically impoverishes the soils of the countryside… Because the immaculate flower requires astronomical quantities of water to grow… water which in Benin is sorely lacking for the inhabitants who walk for kilometers on foot to find some… In this painful context, ZACHARI fights to load the meager cotton crops with a rolling wreck… DRAMAN he is seven days a week stuck behind the wheel of a huge truck, a «TITAN». He rushes to the ground, ignoring the pedestrians to deliver the port of COTONOU as quickly as possible. Even if his meager salary forces him to live on a small business, he is not the most miserable like those they meet on the road: The farmers and their children who work only to survive, the women who break stones under the blazing sun or the dockworkers who are paid twenty cents to carry a 200 kilogram bale of cotton.

Захватывающий фильм про бывшего разведчика [ Профессионал Ликвидатор ] Русские детективы


Сбежав из тюрьмы в Джакарте, где он провёл в заключении долгих четырнадцать лет, разведчик Андрей возвращается на родину, чтобы найти причины провала своей опергруппы и наказать виновников гибели жены.

Геракл: Начало легенды


1200 г. до н. э. Древняя Греция. Прекрасная царица Алкмена попала под чары грозного бога Олимпа — Зевса и родила ему сына Геракла. При рождении ему было предсказано стать величайшим воином, который будет властвовать над народами и принесет мир и процветание своей стране. Но пока Геракл ничего не знает о своем предназначении. Он вырос прекрасным и сильным юношей. Он мечтает о любви принцессы Крита, Гебы, которая обещана в жены его брату. Когда Геракл узнает о своей великой миссии, он должен выбрать: сбежать со своей любовью или исполнить свое предназначение.

"Следствие вели...": «Маньяк из 10-го "Б"»


1989 год, Тула. Неизвестный открыл охоту на пожилых женщин. Сыщики долго не могли выйти на след преступника, ведь маньяк не оставлял улик. За что он так ненавидел пенсионерок? И как вычислить злоумышленника помог простой складной метр?

Все выпуски программы «Следствие вели...» — в одном плейлисте: www.youtube.com/watch?v=DW-vdjCBpG4

Фронт без флангов. Серия 1 (военный, реж. Игорь Гостев, 1974 г.)


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Вторая серия здесь www.youtube.com/watch?v=mVeRQc8KPPo

По мотивам романа С.Цвигуна «Мы вернемся». Начало Великой Отечественной войны. Майор Млынский, бывший школьный учитель, в тылу врага собирает из разрозненных воинских групп особый отряд для активного противодействия наступающим фашистам. Млынскому удается наладить связь со штабом фронта, а через местное население — с подпольем. И отряд начинает боевые действия.

Режиссер: Гостев Игорь
Сценарист: Днепров Семен
Композитор: Баснер Вениамин
Оператор: Харитонов Александр
Художник-постановщик: Голиков Василий

В ролях: Переверзев Иван, Польских Галина, Суховей Светлана, Шульгин Виктор, Леонов Евгений, Сафонов Всеволод, Самойлов Владимир, Полякова Людмила, Кузнецова Вера, Шутов Евгений, Заманский Владимир, Фрорип Юрген, Тихонов Вячеслав, Кормунин Павел, Ивашов Владимир, Жаков Олег, Соловьев Анатолий, Бибиков Борис, Морозов Семен, Розанов Михаил, Куркина Раиса, Денисов Александр, Борзунов Алексей, Мирзоев Тофик, Питч Харри, Хассе Ханио, Полищук Николай, Лукьянов Александр, Ферапонтов Владимир, Печников Валентин, Касаткин Юра, Турченков Миша, Рудик Н., Боранбаев А., Шульце Хорст, Струков Валерий