« L’Égypte antique au-delà des pyramides » ressuscitent lhistoire, les mœurs et les religions de cette civilisation mystérieuse, dont les ruines marquent aujourdhui encore les paysages de l’Égypte moderne.
Genres — #Histoire
Get the soundtrack: bit.ly/345n0nf
Support this project on Patreon: patreon.com/melodysheep | The biggest question of our time. Are we alone? Chapter 1 of this experience takes you to alien worlds and distant places in time and space, in search of where alien life might be hiding and what our place is within the history of life. After generations of wondering, the truth is finally within our reach. New research and technologies have brought us closer than ever to an answer — only a few decades in the eyes of some NASA scientists.
The search has led to new discoveries that will blow your mind wide open and give a profound new perspective on human life. The deeper we look, the deeper we see into natures imagination, and the more we learn about ourselves. I hope stewing on these thoughts tickles your brain as deeply as it does mine.
In upcoming chapters of Life Beyond we will explore making contact with intelligent life, the potential physics of alien biology, how to survive the end of the universe, and more. Follow and support my creative journey on Patreon: patreon.com/melodysheep
Big thanks to Protocol Labs for their support of this creation: protocol.ai/
And to my friend Julius Horsthuis for the far future civilization visuals near the end. Check out his amazing work: www.youtube.com/watch?v=AMS32ddNscQ
I wanted to follow up Timelapse of the Future with a more optimistic perspective of human life and our place in the history of the universe. We really do live in a privileged moment and we have a remarkable opportunity to shape the future. Finding alien life will contextualize our own existence, and open our eyes to what else nature has dreamt up beyond our ourselves, potentially bestowing huge breakthroughs in science, technology, and philosophy.
Caesar marschiert im 1. Jahrhundert vor Christus in Gallien ein. Sein Ziel: die Unterwerfung aller keltischen Stämme. Doch Vercingetorix gelingt es, die gallischen Stämme gegen Rom zu einen.
Sieben Jahre dauert Roms Kampf um Gallien. Die letzte große Schlacht wird 52 vor Christus von Caesar und seinen Truppen geschlagen, vor der Stadt Alesia. Die Festnahme des Keltenfürsten Vercingetorix besiegelt das Schicksal der freien Kelten auf dem Kontinent. Im Jahr 58 vor Christus wendet sich der Volksstamm der Helvetier an den Befehlshaber der römischen Provinz Gallia Narbonensis. Sie wollen von ihm die Erlaubnis, durch dessen Herrschaftsgebiet zu ziehen. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch keiner ahnen, dass dies der Anfang vom Ende der keltischen Unabhängigkeit auf dem Kontinent sein würde. Sieben Jahre zieht sich der anschließende «bello gallico», der «Gallische Krieg» hin, in dessen Verlauf Caesar einen Keltenstamm nach dem anderen unterwirft. Doch im Jahr 52 vor Christus gelingt es dem Arvernerfürsten Vercingetorix, die Kelten gegen Rom zu einen. Für eine kurze Zeit sieht es so aus, als hätten die Kelten Erfolg. Doch die Hoffnung, dass ihre Kultur überleben könnte, die in Deutschland so beeindruckende Zeugnisse wie das Grab des Fürsten von Hochdorf oder die Großsiedlung in Manching hervorgebracht hat, erfüllt sich nicht. Die Kelten, von denen überliefert ist, dass sie ihre Gegner den Göttern opfern, finden in Caesar einen unerbittlichen Gegner. Als sich Vercingetorix mit seinen Kriegern in der Festung Alesia verschanzt, schließt Caesar sie mit umfangreichen Belagerungswerken ein. Als nach 30 Tagen die Nahrungsmittel ausgehen, sendet der Kelte Frauen, Kinder und Alte aus der Stadt. Doch Caesar lässt die Familien seines Feindes zwischen den Fronten verhungern. Die anschließende Schlacht, bei der sich das Kriegsglück ständig wendet, dauert vier Tage. Erst dann gelingt es den Römern, die Kelten zu schlagen. Vercingetorix zieht sich in die Stadt zurück und ergibt sich am darauffolgenden Tag. Damit ist der Aufstand beendet und ganz Gallien befriedet — zumindest bis an den Rhein.
Die Weiten des Universums scheinen grenzenlos. Die Unendlichkeit können wir mit unserem Verstand nicht erfassen. Gibt es vielleicht doch eine Grenze? Harald Lesch wagt den Blick zum Rand der Welt.
Kein Objekt ist je weiter in den Weltraum vorgedrungen als die unbemannten Raumsonden Voyager 1 und 2. Seit über 40 Jahren sind sie unterwegs und senden noch immer Informationen vom Rand unseres Sonnensystems zur Erde. Inzwischen haben beide den interstellaren Raum erreicht – eine so weite Reise hatten die Entwickler selbst nicht vorgesehen. Doch auch diese Sonden werden erst in circa 30.000 Jahren in den Einflussbereich des nächsten Sterns gelangen.
Im 16. Jahrhundert glaubten selbst die Gelehrten, die Sterne würden auf kristallenen Sphären um die Erde kreisen. Giordano Bruno, ein Priester, der diese Vorstellung zu bezweifeln wagte, bezahlte seine Weitsicht mit dem Leben. Seine Idee eines unendlichen Universums war nicht unbegründet. Doch er hatte nicht die Möglichkeiten, seine Vorstellungen zu beweisen. Es fehlte eine Messlatte, mit der man die Entfernungen zu den Sternen hätte bestimmen können.
Noch Anfang des 20. Jahrhunderts glaubten Astronomen, unsere Milchstraße sei die einzige Galaxie im Universum. Erst die Arbeit einer klugen Frau sollte daran etwas ändern. Henrietta Swan Leavitt durfte, wie viele ihrer Zeitgenossinnen, nur wissenschaftliche Hilfsarbeiten übernehmen. Sie zählte Sterne auf Fotoplatten und lieferte den Astronomen die Daten zu. Bei der mühsamen Auswertung unzähliger Abbildungen des Himmels fiel ihr etwas auf: Bestimmte Sterne ändern regelmäßig ihre Helligkeit. Mit ihrer Beobachtung lieferte Henrietta Leavitt die Grundlage für die Vermessung des Universums. Mit modernen Teleskopen vermessen wir den Kosmos immer genauer. Das bekannteste von ihnen: das Hubble-Weltraumteleskop. Kann es uns auch Botschaften vom Rand des Universums übermitteln?
About Netflix:
Netflix is the worlds leading streaming entertainment service with over 167 million paid memberships in over 190 countries enjoying TV series, documentaries and feature films across a wide variety of genres and languages. Members can watch as much as they want, anytime, anywhere, on any internet-connected screen. Members can play, pause and resume watching, all without commercials or commitments.
Герои фильма «Страна Советов. Забытые вожди» находились в пучине гражданского противостояния и социальных потрясений, меняли ход истории, в их честь называли улицы, города и горные вершины, им возводили памятники, об их победах рассказывали в школах… Но спустя годы их биографии подверглись тщательной редактуре, а достижения были забыты.
Продолжение проекта «Страна Советов. Забытые вожди» — это второй сезон цикла документальных фильмов о знаковых политических деятелях советской эпохи. Герои фильма: Михаил Фрунзе, Григорий (Серго) Орджоникидзе, Анатолий Луначарский, Анастас Микоян, Георгий Маленков, Иван Серов, Андрей Громыко, Алексей Косыгин.
Фильмы созданы при участии ведущих российских специалистов по истории, консультантов с мировым именем. Каждая серия включает элементы хроники, исторической реконструкции с актерами, а также 3D-графику и справочную информацию.
Алексей Косыгин
Алексей Косыгин в течение многих лет отвечал за экономику СССР. Восьмая пятилетка, которая прошла под знаком «косыгинской реформы», стала самой успешной в советской истории. В годы Великой Отечественной войны Алексей Николаевич занимался эвакуацией промышленных предприятий и спасал жителей блокадного Ленинграда. А в 60-е возглавил Совет министров, превратив СССР в энергетическую сверхдержаву и почти на треть увеличив реальные доходы населения.
Иван Серов
Иван Серов был одним из крупнейших сотрудников советских спецслужб, первым председателем КГБ. Он выполнял самые сложные и секретные задания, однако в середине 60-х был лишен всех званий и с позором отправлен в отставку. Только спустя 25 лет после его смерти наследники Ивана Александровича обнаружили дневники, проливающие свет на события, в которых ему довелось участвовать.
Режиссер:
Павел Сергацков
Сценарий:
Василий Шевцов, Александр Данилов, Алексей Стаценко, Андрей Апостолов
1989 год, Тула. Неизвестный открыл охоту на пожилых женщин. Сыщики долго не могли выйти на след преступника, ведь маньяк не оставлял улик. За что он так ненавидел пенсионерок? И как вычислить злоумышленника помог простой складной метр?
1984 год. Житель Ленинграда после короткого отсутствия заходит в собственную квартиру и обнаруживает тела трех девушек. Потрясенный, он вызывает милицию и тут же попадает под подозрение. Объяснить, как в его жилище оказались мертвые люди, мужчина не в состоянии. За дело берутся знатоки следствия и уголовного розыска.
По мотивам романа С.Цвигуна «Мы вернемся». Начало Великой Отечественной войны. Майор Млынский, бывший школьный учитель, в тылу врага собирает из разрозненных воинских групп особый отряд для активного противодействия наступающим фашистам. Млынскому удается наладить связь со штабом фронта, а через местное население — с подпольем. И отряд начинает боевые действия.
Режиссер: Гостев Игорь
Сценарист: Днепров Семен
Композитор: Баснер Вениамин
Оператор: Харитонов Александр
Художник-постановщик: Голиков Василий